Delegiertenversammlung des Cäcilienverbands Deutschfreiburg 2018

Tutticanti 2022 in Deutschfreiburg

Der Cäcilienverband Deutschfreiburg (CVDF) will das nächste Verbandsfest in das kantonale Sängerfest Tutticanti integrieren. Dieses soll 2022 in Wünnewil stattfinden. 

Am Montagabend, 26. November 2018, hiessen Marianne Jungo und Manuela Dorthe die Delegierten des Cäcilienverbands Deutschfreiburg (CVDF) in Brünisried willkommen. Seit einem Jahr führen sie den CVDF im Co-Präsidium. In ihrem Jahresbericht zogen sie Bilanz. Der CVDF organisiert regelmässig Singtage, Singwochenende, Stimmbildungskurse oder neu auch Weiterbildungskurse für Webmaster. Höhepunkt des vergangenen Verbandsjahres war für die Präsidentinnen aber die Romreise vom 17. bis 21. Oktober 2018. Zum ersten Mal hatte der CVDF eine solche Singreise angeboten, um die chorübergreifende Freude und Begeisterung am gemeinschaftlichen Singen zu fördern. Der Erfolg gab ihm recht: 42 Teilnehmende aus 13 Gemeinden wagten dieses Abenteuer. Eventuell soll in zwei Jahren etwas Ähnliches angeboten werden: ein zweitägiger Singausflug.

Gleiche Ziele und gemeinsame Projekte

Der CVDV ist seit Gründung der Freiburger Chorvereinigung (FCV) vor 13 Jahren Mitglied derselben. Die Vereinigung ist ein Zusammenschluss aller Freiburger Chöre und umfasst 6900 Sängerinnen und Sänger, Kinder und Jugendliche eingeschlossen. Gast an der Delegiertenversammlung war der Musiker und Dirigent Philippe Savoy, seit Februar 2018 neuer Präsident des FCV. Er dankte den Deutschfreiburger Cäcilienchöre für ihr Engagement, die Chorvereinigung und der CVDV verfolge die gleichen Ziele. Ganz besonders freue ihn, dass das nächste kantonale Sängerfest Tutticanti am Auffahrtswochenende vom 26. bis 29. Mai 2022 in Wünnewil stattfinde.

Das Organisationskomittee (OK) für Tutticanti Wünnewil steht zwar noch nicht, wohl aber sein Präsident: Grossrat Bruno Boschung aus Wünnewil freute sich am Montagabend auf die Zusammenarbeit: Am 4. Mai 2019 finde ein „runder Tisch“ statt, an dem die Beteiligten Ideen einbringen könnten. So ist gemäss den Co-Präsidentinnen geplant, das nächste Verbandsfest des CVDF in irgendeiner Form in das Tutticanti zu integrieren. Ein Tag soll speziell den Cäcilienchören gewidmet sein.

Auch die Fachstelle für Kirchenmusik, die vom CVDF unterstützt wird, hatte dieses Jahr einige Projekte durchgeführt. So fand unter anderem die beliebte Kindersingwoche vom 22. bis 26. Oktober 2018 statt. 45 Kinder führten das Musical „Noah“ auf und wussten dabei ein zahlreiches Publikum zu begeistern. Dazu führte die Fachstelle einen (Gross)-Eltern-Kind-Singtag durch. Regelmässig lädt die Fachstelle, die von Bettina Gruber und Manuela Dorthe geleitet wird, auch Kinderchor-Leitende zum fachlichen Austausch ein. 

Der CVDF möchte auch am Fête des Vignerons mitmachen, das vom 18. Juli bis 11. August 2019 in Vevey stattfindet. David Sansonnens, Mitglied der Musikkommission, wird dafür einen Ad-hoc-Chor zusammenstellen.

Personelle Änderungen

An der Delegiertenversammlung traten zwei Mitglieder aus dem Vorstand des CVDF aus: Alfons Riedo, Kassier seit 2012, und Anahi Aeschlimann, seit 2014 in verschiedenen Funktionen, zuletzt als Webmasterin. Die Präsidentinnen dankten ihnen für ihre wertvollen Dienste. Als Nachfolger wurden Elisabeth Boschung aus Wünnewil und Hermann Moser aus Überstorf gewählt.

Aus der Musikkommission traten Maria Antonietta Mollica (seit 2014) und Gisela Murmann (sei 2015) zurück. Ihre Sitze bleiben vorläufig vakant. 

Bischofsvikar Pater Pascal Marquard bedankte sich bei den Delegierten für ihre Arbeit. Er wisse das grosse Engagement der Chöre zu schätzen. Er rief die Anwesenden dazu auf, dabei offen für die Zusammenarbeit zu bleiben: mit den in der Kirche engagierten Personen oder auch mit anderen Chören. 

Verschwundene Protokollbücher

Der Cäcilienverband Deutschfreiburg (CVDF) wurde 1880 gegründet. Von Anfang an hielt er seine Tätigkeit schriftlich fest – dies jedoch nicht wie heute digital sondern von Hand geschrieben, in schwarzen, grossformatigen Büchern. Beim Aufräumen und Digitalisieren des Archivs stellte der Vorstand fest, dass drei von diesen fünf Protokollbüchern fehlen: Sie umfassen die Jahre von 1880 bis 1935 – für den CVDF eine historisch wichtige Zeit. Der Vorstand ist um jeden Hinweis froh, der zum Auffinden dieser wertvollen Protokollbücher beiträgt. 

Karin Bovigny-Ackermann


DV Flamatt 27.11.2017

«Mitgliederschwund ist nicht zu stoppen»

Bericht in den Freiburger Nachrichten vom 2.12.2017

IMELDA RUFFIEUX

Josef Vonlanthen war fünf Jahre Präsident des Cäcilienverbandes Deutschfreiburg. An der letzten Delegiertenversammlung stellte er sich nicht mehr zur Wahl. Im Gespräch mit den FN spricht er über künftige Herausforderungen der Cäcilienvereine.

«Wenn ich das Amt annehme, dann will ich es mit Engagement machen.» Diese Devise hat Josef Vonlan­then vor fünf Jahren gefasst, als er das Amt des Präsidenten des Cäcilienverbandes kurzfristig angenommen hat. «Ich wollte kein Übergangspräsident sein, sondern etwas bewirken.» Jetzt, fünf Jahre später, ist er zufrieden mit dem Erreichten.

Das Kernproblem bei den Cäcilienvereinen sei die Überalterung, sagt er im Gespräch mit den FN. Heute sind diesem Verband 403 Frauen und 222 Männer angeschlossen. Höhepunkt des letzten Verbandsjahres war das Verbandsmusikfest im Mai, das die fünf Chöre von Schmitten, Wünnewil, Flamatt, Ueberstorf und Bösingen organisiert hatten. «Ein sehr schöner Anlass. Er hat gezeigt, dass etwas Gutes entstehen kann, wenn die Chöre zusammenspannen.» Eine engere Zusammenarbeit innerhalb des Verbandes war eines seiner zentralen Themen in der Präsidialzeit.

Rückgang ist nicht zu bremsen

Nach dem Verbandsfest haben 28 Mitglieder ihren Rücktritt bekannt gegeben. Dieser markante Rückgang sei auch bei früheren Verbandsfesten registriert worden, sagt Josef Vonlanthen. Viele würden diese spezielle «Marke» noch erreichen wollen, bevor sie aufhören. «Den Mitgliederschwund können wir nicht rückgängig machen. Unsere Chöre haben ein hohes Durchschnittsalter, und immer mehr ältere Mitglieder hören auf.» Neue zu gewinnen, sei schwierig. Viele würden durch das starke Engagement abgeschreckt. Dazu komme, dass die Kirche bei einer Mehrheit der Jungen nicht mehr «in» ist. Der erste Sensler Singplausch, der im Rahmen des Verbandsfests stattfand, habe trotzdem gezeigt, dass Kinder und Teenies auch heute noch sehr begeisterungsfähig seien. Da gebe es durchaus Möglichkeiten anzuknüpfen und die sieben Kinderchöre vermehrt zu fördern. Auch Anlässe wie das Kirchenklangfest Cantars 2015 seien wertvoll, um den Chorgesang wieder ins Gespräch zu bringen. «Wir müssen aber realistisch sein: Das Nachwuchsproblem können wir auf diese Weise nicht lösen. Also müssen wir einen Weg finden, mit schrumpfenden Mitgliederbeständen umzugehen», sagt er. Sei es früher selbstverständlich gewesen, dass jedes Dorf einen eigenen Chor und einen Pfarrer habe, so sei heute mit dem Zusammenschluss der Pfarreien zu Seelsorgeeinheiten ein klarer Strukturwechsel erkennbar. Das führe zu einer Umorientierung. «Die Chöre werden ihr Repertoire vermehrt aufeinander abstimmen, um gemeinsam singen zu können. Es werden einfachere Gesänge zum Einsatz kommen, und es werden vielleicht vermehrt weltliche Lieder gesungen. Sicher ist, dass sich in Zukunft die Chöre gegenseitig aushelfen müssen.»

Neue Datenbank

Ein Mittel dazu sei eine gute Kommunikation untereinander. Aus diesem Grund hat der Vorstand in den letzten Jahren eine neue zentrale Datenbank erstellt, in der die Eckdaten auf Stufe Verband, Verein und Mitglied erfasst werden können. Die Chöre verwalten ihre Einträge selber, diese werden aber zentral gesichert. Das garantiere auch, dass es auf längere Sicht Datensicherheit gebe. «Es war ein aufwendiges Projekt, wir waren aber in der komfortablen Lage, im Vorstand gleich drei Personen mit hervorragenden Kenntnissen in der Datenverarbeitung zu haben.»

Künftig ein Co-Präsidium

An der Delegiertenversammlung vom Montag in Flamatt fanden Neuwahlen des Vorstands statt. Josef Vonlan­then trat nicht mehr an. Er habe bereits bei seinem Antritt gesagt, dass er nur eine Periode mache, sagt der 71-Jährige. Wichtig war ihm deshalb eine klare Nachfolgeregelung. «Die Personalsuche war nicht einfach.» Mit Manuela Dorthe-Buntschu aus Nierlet-les-Bois und Marianne Jungo aus Plaffeien wird der Verband künftig von einer Co-Leitung geführt.

Alternativ
Marianne Jungo, Josef Vonlanthen und Manuela Dorth(von li)

DV Bösingen 21.11.2016

Delegiertenversammlung des Cäcilienverbands Deutschfreiburg

Zum ersten Mal ein „Sensler Singplausch“

Dem Cäcilienverband Deutschfreiburg (CVDF) liegt die Nachwuchsförderung am Herzen. So findet im Rahmen des Verbandsfestes 2017 ein Workshop speziell für Kinderchöre statt.

Am Montagabend, 21. November 2016, hiess Präsident Josef Vonlanthen die Delegierten des Cäcilienverbands Deutschfreiburg in Bösingen willkommen. In seinem Jahresbericht ging er auf einige Schwerpunkte der Verbandsaktivitäten ein. Da waren einerseits Statuten zu überarbeiten und die Organisationsstruktur der Verbandsgremien zu festigen und anderseits die Datenbank der Website auszubauen. Dabei zählte er auf die Tatkraft des Sekretärs Raphael Lottaz, der die Webmaster der Verbandschöre in ihrer Arbeit unterstützte und weiterbildete.

Auch die Fachstelle für Kirchenmusik, die vom CVDF unterstützt wird, hatte dieses Jahr einige Projekte durchgeführt. So fand unter anderem die beliebte Kindersingwoche vom 17. bis 21. Oktober 2016 statt. 36 Kinder führten das Musical „Hochzit in Kana“ auf und wussten dabei ein zahlreiches Publikum zu begeistern. Dazu führte die Fachstelle einen (Gross)-Eltern-Kind-Singtag sowie einen Dirigentenkurs durch. Regelmässig lädt die Fachstelle auch Kinderchor-Leitende zum fachlichen Austausch ein. Nach sieben Jahren gibt Simone Cotting die Co-Leitung der Fachstelle ab. Ab Januar 2017 werden Manuela Dorthe und Gisela Murmann die Fachstelle leiten.

Verbandsfest 2017 mit Kinderkonzert

Das nächste Verbandfest steht vor der Tür: Dieses findet am Wochenende vom 20./21. Mai 2017 statt und wird von den Chören Bösingen, Flamatt, Schmitten, Wünnewil und Überstorf organisiert. Am Samstag werden die Chorvorträge in der Pfarrkirche Wünnewil stattfinden. Zudem wird gleichzeitig der erste „Sensler Singplausch“ durchgeführt: 150 Kinder aus verschiedenen Kinderchören werden zusammen einen Workshop mit einem Abschlusskonzert gestalten. Am Sonntag sind Gottesdienste an den Standorten der organisierenden Chöre vorgesehen, das Festbankett wird in Schmitten stattfinden.

An der Delegiertenversammlung stellten sich die Mitglieder der Musikkommission kurz vor: Maria-Antonietta Mollica, Dirigentin in St. Ursen, Gisela Murmann, Dirigentin in Rechthalten und Brünisried, sowie Jörg Schwendimann, Dirigent in Wünnewil. Nebst dem Verbandsfest hat die Musikkommission auch langfristige Projekte: So findet im 2018 eventuell eine Romreise mit einem Ad-hoc-Chor statt.


Simone Cotting, die den CVDF im Schweizerischen Kirchenmusikverband vertritt, berichtete über ihre Arbeit. So soll unter anderem ein Online-Abonnement für die Zeitschrift „Musik und Liturgie“ ab 2017 zur Verfügung stehen.

 

Personelle Änderungen

An der Delegiertenversammlung wurde speziell Arno Fasel aus Schmitten geehrt: 12 Jahre vertrat er die Interessen des CVDF in der Freiburger Chorvereinigung (FCV). Er war von Anfang an dabei: 2004 in der vorbereitenden Arbeitsgruppe und 2005 bei der Gründung der Chorvereinigung. Er war das Sprachrohr der Deutschsprachigen. Nebst anderen Aufgaben übersetzte er unzählige Dokumente vom Französischen ins Deutsche. Christian Clément, Präsident der FCV, und Josef Vonlanthen dankten ihm für seine wertvollen Dienste.

Raphael Lottaz ist seit 2009 im Vorstand des CVDF tätig. Von seinem Amt als Sekretär trat er nun zurück. Da kein Nachfolger gefunden werden konnte, bleibt der Sitz vorläufig vakant. Das Amt des Webmasters übt er weiterhin aus.

Präses Marianne Pohl bedankte sich bei den Delegierten für ihre Arbeit. Sie wisse das grosse Engagement der Chöre zu schätzen. Sie rief die Anwesenden dazu auf, dabei offen für die Zusammenarbeit zu bleiben: mit den in der Kirche engagierten Personen oder auch mit anderen Chören.

Karin Bovigny-Ackermann

Arno Fasel aus Schmitten hat während 12 Jahren den Cäcilienverband Deutschfreiburg in der Freiburger Chorvereinigung vertreten. (Bild: Karin Bovigny-Ackermann)

DV Gurmels 23.11.2015

Delegiertenversammlung des Cäcilienverbands Deutschfreiburg

Im Zeichen der Erneuerung

Der einmalige cantars-Anlass in Tafers, eine aufgefrischte Website – dies waren einige der Höhepunkte in der reichhaltigen Arbeit des Cäcilienverbands Deutschfreiburg (CVDF) im 2015. Auch im kommenden Jahr gibt es einiges zu tun: unter anderem der Singtag am 20. Februar in Heitenried und das Verbandfest 2017. Dabei bringen neue Personen im Vorstand und in den Kommissionen ihre Tatkraft ein.

Am Montagabend, 23. November 2015, hiess Präsident Josef Vonlanthen die Delegierten des Cäcilienverbands Deutschfreiburg in der „Pfarr-Schür“ in Gurmels willkommen. In seinem Jahresbericht ging er auf einige Höhepunkte der Verbandsaktivitäten ein. Der CVDF hatte das Patronat für das „kirchenklangfest cantars“ inne, das am 2. Mai 2015 in der Pfarrkirche Tafers Jung und Alt in den Bann zog. Über 2000 Besucherinnen und Besucher wurden von den 500 Sängerinnen und Sängern und Instrumentalisten auf eine Reise durch verschiedene Musikstile und –epochen mitgenommen. Von 12 Uhr mittags bis um Mitternacht begannen jeweils zur vollen Stunde 12 Konzerte von 40 Minuten Länge. 10 Verbandschöre haben dabei aktiv mitgemacht: nicht nur auf, sondern auch hinter der Bühne. Josef Vonlanthen dankte ihnen und den zahlreichen Helferinnen und Helfer – auch der anderen Chöre - für die grossartige Unterstützung. Der cantars-Anlass in Tafers war einer von 36 solchen Events in der ganzen Schweiz mit etwa 12‘000 Mitwirkenden.

Ein weiterer Schwerpunkt in der Verbandsarbeit war die Erneuerung des Internetauftritts. Mit der neu programmierten Website und einer Datenbank im Hintergrund wolle man ein besser zu bedienendes Instrument schaffen und zugleich die Datensicherung verbessern, unterstrich der Präsident. Zugleich rief er die Delegierten zur Mitarbeit auf: „Das Interesse der Chöre an den Webmaster-Kursen hat uns positiv überrascht und motiviert. IT-Projekte sind nie fertig. Datenbanken leben von ihrem Inhalt und eben dieser muss eingebracht werden. Die Website lebt von der Mitarbeit aller.“

Singtag im 2016

Auch im neuen Verbandsjahr gibt es einiges zu tun. So organisiert der CVDF zusammen mit der Fachstelle für Kirchenmusik Deutschfreiburg einen Singtag für Jung und Alt: Dieser findet am Samstag 20. Februar 2016 im Kultur- und Vereinshaus Heitenried statt. Das gemeinsame Singen und Feiern stehen im Vordergrund: einstimmige Gesänge, die Gedanken zur österlichen Busszeit und zu Ostern aufgreifen. Geleitet wird dieser Tag von Barbara Kolberg (Freiburg im Breisgau), einer erfahrenen Kirchenmusikerin, Stimmbildnerin und Chorpädagogin.

Das nächste Verbandfest steht vor der Tür: Dieses findet am Wochenende vom 20./21. Mai 2017 statt und wird von den Chören Bösingen, Flamatt, Schmitten, Wünnewil und Überstorf organisiert. Das Organisationskomitee unter der Leitung von Christine Meuwly hat an der Delegiertenversammlung über einige Eckpunkte informiert. Am Samstag werden die Chorvorträge in der Pfarrkirche Wünnewil stattfinden. Am Sonntag sind Gottesdienste an den Standorten der organisierenden Chöre vorgesehen, das Festbankett wird in Schmitten stattfinden.

 Personelle Wechsel

Der seit längerem vakante Sitz im Vorstand konnte nun besetzt werden: Mit grossem Applaus wurde die junge Sängerin und Hebamme Angélique Bächler aus Rechthalten in den Vorstand gewählt. Zwei Mitglieder der Musikkommission gaben ihre Demission bekannt: Simone Cotting und Hubert Reidy. Josef Vonlanthen dankte ihnen für ihren grossen Einsatz während vieler Jahre für den CVDF und überreichte ihnen ein kleines Präsent. Neu nimmt Gisela Murmann, Dirigentin des Gemischten Chors Rechthalten und Musiklehrerin, in der Musikkommission Einsitz. Anstelle von Peter Thoos wird Adelaïde Tschümperlin im Kinder- und Jugendfonds mitarbeiten. Inskünftig wird Simone Cotting den CVDF im Schweizerischen Kirchenmusikverband vertreten.

Den Dankesworten des Präsidenten schloss sich Präses Marianne Pohl an. Sie wisse das grosse Engagement der Chöre zu schätzen. Wichtig sei, dass bei Gottesdiensten die Teilnehmenden und die Chöre zusammen die Feiern musikalisch gestalten. Gerade das Kirchenklangfest cantars sei ein schönes Zeugnis für das gemeinsame Singen gewesen.

 Karin Bovigny-Ackermann

Bildlegende: Der alte und neue Vorstand mit der Musikkommission:
(von links, 1. Reihe): Simone Cotting, Manuela Dorthe, Anahi Aeschlimann;
(von links, 2. Reihe): Marianne Pohl, Angélique Bächler, Gisela Murmann;
(von links, 3. Reihe): Josef Vonlanthen, Raphael Lottaz;
(von links, 4. Reihe): Jörg Schwendimann, Alfons Riedo;
es fehlen: Maria-Antonietta Mollica und Hubert Reidy.
(Bild: Karin Bovigny-Ackermann)

05.10.2014 - Freies Singen in Plaffeien

Sonntag der Seelsorgeeinheit Senes-Oberland

Eingeladen zum Mitsingen sind ALLE Kirchgänger von nah und fern.

Gesungen wird die Deutsche Messe von Franz Schubert (D 872) Die Noten finden sie als PDF-Datei hier und das Kyrie da.
Die Sängerinnen und Sänger der Chöre der Seelsorgeeinheit werden den Leit-Chor bilden.|

Datum: Sonntag, 5. Oktober 2014
Beginn des Gottesdienstes: 09:30
Ort: Dorfplatz Plaffeien, bei schöner Witterung
(Kirchstrasse wird gesperrt)
Pfarrkirche Plaffeien, bei schlechter Witterung|Sonntag, 5. Oktober 2014
Probe: 08:15
Die Probe findet in der Pfarrkirche Plaffeien statt
Dirigent für Anlass und Probe: <strong>François Pidoud, Giffers-Tentlingen</strong>
Musikalische Begleitung: <strong>Bläserquartett der MG Plaffeien</strong>
Gesänge Deutsche Messe von Franz Schubert (D 872), Text von Johann Philipp Neumann
Einzug Zum Eingang (1. Wohin soll ich mich wenden,….)
Kyrie Herr, erbarme dich / Musik:Erhard Kolly
Gloria Zum Gloria (2. Ehre sei Gott in der Höhe!)
Zwischenspiel Bläsergruppe
Credo Glaubensbekenntnis gesprochen
Gabenbereitung Zum Offertorium (4. Du gabst, o Herr,…)
Sanctus Zum Sanctus (5. Heilig, heilig,…)
Vater unser gesprochen
Agnus Dei Zum Agnus Die (7. Mein Heiland, Herr und Meister,…)
Kommunion Bläsergruppe
Schlusslied Schlussgesang (8. Herr du hast mein Fleh’n…)

Aperitif:
Nach dem Gottesdienst, offeriert  von der Seelsorgeeinheit Sense-Oberland
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JV/09.08.2014|


25.11.2013 DV in Überstorf

Medienmitteilung

Kirchenchöre beschwingen den kirchlichen Alltag

Delegiertenversammlung 2013 des CVDF in Überstorf

Im Rahmen des schweizerischen Kirchenklangfestes „Cantars 2015“ wird auch in Deutschfreiburg ein regionaler Anlass stattfinden. Über den Stand der Vorbereitungen wurde an der Delegiertenversammlung des Cäcilienverbandes Deutschfreiburg (CVDF) vom Montagabend in Überstorf informiert.

Überstorf. „Das ganz grosse Thema dieses ersten Jahres der neuen Amtsperiode war zweifelslohne das Projekt „Regionalanlass cantars 2015“.  Dies hat CVDF-Verbandspräsident Josef Vonlanthen, Rechthalten, am Montagabend, 25. Novmeber 2013,  an der ordentlichen Delegiertenversammlung hervorgehoben. Vor den rund 60 Delegierten, Vorstandsmitgliedern und Gästen gab er seiner Freude darüber Ausdruck, dass sich die Verbandschöre an einer Konsultativabstimmung im vergangenen Frühjahr grossmehrheitlich für einen solchen Regionalanlass entschieden hatten. Ebenso erfreut zeigte er sich darüber, dass in der Zwischenzeit ein regionales OK und eine Programmkommission ihre Arbeit aufnehmen konnten; beide unter der Leitung der Dirigentin und Co-Leiterin der Fachstelle für Kirchenmusik Deutschfreiburg, Simone Cotting-Oberson, Wünnewil.

Simone Cotting gab den Delegierten der 18 Mitgliedchöre bekannt, dass der ökumenisch konzipierte „kirchenmusikalische Konzerttag und die kirchenkulturelle Veranstaltung“ gesamtschweizerisch dezentral vom 15. März bis 7. Juni 2015 unter dem Motto „Gemeinsam bringen wir das Land zum Klingen – mit Kirchenklang“ stattfinden wird. Der regionale Anlass wird am 2. Mai 2015 in Tafers durchgeführt. Laut der OK-Präsidentin wird dessen Programm bis Mitte Januar 2014 stehen.

 

„Gesang verbindet die feiernde Gemeinde“

 „Wir Verantwortliche der Kirche brauchen Euch; Ihr gebt durch Euer Engagement den Glauben über den Gesang weiter.“ Dies hat die Adjunktin des Bischofsvikars, Marianne Pohl, vor den Delegierten der Cäcilienchöre Deutschfreiburgs hervorgehoben, welche im Berichtsjahr zusammen mit den Jugendchören insgesamt rund 600 Auftritte geleistet hatten. Die Theologin Pohl ist seit Mitte des laufenden Jahres auch Präses des CVDF und betonte in dieser Eigenschaft an der Delegiertenversammlung weiter: „Gesang als verbindende Aktivität einer feiernden Gemeinde verbindet“.

Wie die Präses des Verbandes lud auch Präsident Josef Vonlanthen die Chöre mit ihren nahezu 700 Mitgliedern ein, angesichts der heutigen Seelsorgestrukturen vermehrt über die Pfarreigrenzen zusammenzuspannen und den Informationsaustausch, namentlich unter den Chören der gleichen Seelsorgeeinheit, zu verstärken. Vonlanthen gab abschliessend seinem Wunsch Ausdruck, dass die Einsätze der Chöre künftig vermehrt mit den Pastoralverantwortlichen in den Seelseelsorgeeinheiten koordiniert werden und dass dazu das Gespräch gesucht werden müsse.

Überstorf/Freiburg, 26. November 2013

 

Weitere Auskünfte: Josef Vonlanthen, CVDF-Präsident, Rechthalten 079 230 71 11


13.06.2013 - Workshop

Sing-Workshop in der Sommerpause

Was lernt man im Workshop?
Der Workshop bietet Laiensängern die Möglichkeit ihre Stimme besser kennen zu lernen. Mit Gesangs - Atem-und Körperübungen werden die wichtigsten Grundlagen der Sängerhaltung und Sängeratmung vermittelt.

Der Körper als Instrument wird besser kennengelernt, technische Zusammenhänge, Funktionalität der Stimme werden vermittelt.

Die Kursteilnehmer machen viele praktische Übungen und können ihre persönlichen Fragen und Anliegen anbringen und sich so aktiv in den Workshop einbringen.

Die Teilnehmer dürfen die Kursunterlagen wie auch eine Übungs-CD mit nach Hause nehmen, so kann das in Kurs Erlernte auch weiterhin gepflegt werden.

Für wen ist der Workshop?
Der Kurs richtet sich an Chorsängerinnen und Sänger, an Laiensänger, einfach an alle die Freude am Singen haben.

Wer leitet den Workshop?
Der Workshop wird geleitet von Maria-Antonietta Mollica. Sie ist ausgebildete Sängerin, Dirigentin, Schauspielerin. Maria-Antonietta Mollica studierte in Bern an der Hochschule Gesang und schloss dies mit dem Konzertdiplom ab. Seit vielen Jahren ist sie als Konzert - und Opernsängerin im In-und Ausland aktiv. Sie leitet mehrere Chöre und hat als Gesangslehrerin sowohl im klassischen wie auch im Musical-Pop Bereich schon sehr viel Erfahrung.

Was muss ich für den Workshop mitnehmen?
Bequeme Kleidung und eine Decke die man auf den Boden legen kann.

Wann und Wo findet der Workshop statt?
24.07.2013 20-22 Uhr
07.08.2013 20-22 Uhr
Beide Kurse finden im Pfarreizentrum Tafers( Kirchstrasse 4, 1712 Tafers)statt. Parkplätze sind vorhanden.

Was kostet der Workshop?
Die Kurskosten belaufen sich auf CHF 59.-(50.-Kurs, 9.- Material), welche am Kurstag zu bezahlen sind.

Anmedlung
Bitte schicken Sie untenstehenden Talon bis zum 10.07.2013 an folgende Adresse:

Maria-Antonietta Mollica
Hauptstrasse 30
3186 Düdingen

079 710 98 96
mamollica@yahoo.de


28.11.2012 - Pressebericht DV 2012

Stabübergabe beim Cäcilienverband

Josef Vonlanthen übernimmt das Präsidium von Simone Cotting 

Josef Vonlanthen, Rechthalten, wurde am Montagabend zum Präsidenten des Cäcilienverbandes Deutschfreiburg gewählt. Er übernimmt das Amt von Simone Cotting-Oberson, Wünnewil.

Die 131. Delegiertenversammlung des Cäcilienverbandes Deutschfreiburg (CVDF) vom Montag, 26. November 2012, in Wünnewil stand ganz im Zeichen der Erneuerung des Vorstandes.  Nach zehn Jahren Verbandsarbeit in Deutschfreiburg, davon sieben Jahre als Präsidentin, hatte sich die Dirigentin und Co-Leiterin der Fachstelle Kirchenmusik Deutschfreiburg, Simone Cotting-Oberson, entschlossen, den Führungsstab weiterzugeben. 

„Es war eine schöne, sehr bereichernde Zeit für mich mit manchmal fast zu viel Engagement.,“ stellte die scheidende Präsidentin in ihrer Bilanz vor den gut 60 Delegierten und Gästen fest. Vize-Präsident Walter Buchs hob in seiner Würdigung die „beispielhafte Motivation, den beeindruckenden Einsatzwillen und die für alle bereichernde Sachkompetenz“ hervor und betonte: „ Simone Cotting war es sehr daran gelegen, dass das Cäcilienwesen nicht still steht. Sie hat sich deshalb beharrlich für die Weiterbildung auf verschiedenen Ebenen sowie insbesondere auch für die Jugendförderung stark gemacht.“

Schwierige Nachfolgeregelung

Nach vielen Gesprächen und fast so vielen Absagen konnte in der Person von Josef Vonlanthen, Rechthalten, ein neuer Präsident gefunden werden, der von den Delegierten auch mit Akklamation gewählt wurde. „In einer Zeit des Umbruchs in Gesellschaft und Kirche bin ich bereit, meinen Beitrag zu leisten, damit die Chöre ihre Aufgabe bei einer zeitgemässen Mitgestaltung der Liturgie wahrnehmen können“, versicherte der langjährige Sänger. In ihrem letzten Jahresbericht hatte die abtretende Präsidentin diesen Auftrag wie folgt umschrieben: „Aufgabe des Cäcilienverbandes ist es beizutragen, dass die Wichtigkeit des Singens in der Feier erkannt und geschätzt wird, dass die Chöre motiviert und unterstützt werden und ihre Arbeit an der Basis erleichtert wird.“

Der CVDF-Vorstand wurde in weiteren Ressorts neu bestellt: Für den altershalber zurücktretenden Kaplan Gerhard Baechler, Plaffeien, wird nun die Pastoralmitarbeiterin Brigitte Ludin, Murten, als Präses tätig sein. Der Dirigenten- und Organisatenverband wird künftig von der Musikerlehrerin und Dirigentin Manuela Dorthe, St. Silvester, vertreten, die Claudia Scherer, Brünisried, ablöst. Schliesslich ersetzt Alfons Riedo, Schmitten, die zurücktretende Kassererin Annemarie Jenny-Meuwly, Tafers. In die Musikkommission Einsitz nimmt neu Jörg Schwendimann, Dirigent in Wünnewil, der den aus beruflichen Gründen abtretenden David Sansonnens, Flamatt, ersetzt.

 

Verbandsfest als Jahreshöhepunkt

In den verschiedenen Berichten an der Delegiertenversammlung vom Montag stand das Verbandsfest im Vordergrund, das am 16./17. Juni im Senseoberland stattfand. Die Chöre hätten „bei ihren Auftritten ihr Bestes gegeben“ und sie habe ein „unbeschreibliches Gefühl von Verbundenheit mit allen Sängerinnen und Sängern“ empfunden, stellte die scheidende Präsidentin mit Genugtuung fest. Aus der Sicht der Musikkommission gab sich David Sansonnens überzeugt, dass dieses „Fest noch lange in Erinnerung bleiben und bis zum nächsten Grossanlass nachklingen“ werde.

Die Delegierten beschlossen auf Antrag des Vorstandes, den dem Verband zustehenden Anteil des Reingewinns  dem „Fonds zur Förderung des Kinder- und Jugendgesangs“ zuzuweisen. Im Berichtsjahr haben fünf Kinderchöre der Region Beiträge aus diesem Fonds erhalten. Präsidentin Cotting gab zudem bekannt, dass im Moment im Verbandsgebiet acht solche Chöre mit insgesamt 204 Kindern und Jugendlichen existieren.

Bildlegende: Josef Vonlanthen (r.) übernimmt das CVDF-Präsidium von Simone Cotting-Oberson (Bild zvg)

18.06.2012 - MEDIENMITTEILUNG

Verbandsfest der Cäcilienchöre:

Standortbestimmung und Gemeinschaftsbildung

Giffers. Festgottesdienste in den Pfarrkirchen Plaffeien mit etwa 400 Sängerinnen und Sängern und in Giffers mit rund 300 Teilnehmenden bildeten am Sonntag, 17. Juni 2012, den Höhepunkt des Verbandsfestes der Deutschfreiburger Cäcilienchöre. Die Verbandsleitung zog eine durchwegs positive Bilanz dieses Jahreshöhepunktes, aus dem Impulse für die weiteren Projekte der Chöre ausgehen werden.

„Alle Leute machen freudige Gesichter und sind offensichtlich rundum zufrieden. Demzufolge darf das Verbandsfest 2012 als ein voller Erfolg bezeichnet werden.“ Dies hat OK-Präsident Josef Raemy, Plasselb, am Sonntagnachmittag zum Schluss des offiziellen Teils dieses bedeutsamen kulturellen und kirchlichen Anlasses für die Region in der Sporthalle in Giffers mit Genugtuung festgestellt. Unter den rund 750 anwesenden Sängerinnen und Sängern sowie Gästen herrschte denn auch zum Ausklang eine fröhliche Stimmung beim Singen verschiedener weltlicher Lieder, welche bei einem Singanlass unter dem Motto „Lieder zum Kaffee“ im März eingeübt worden waren.

Nach dem Chortreffen vom Samstag, 16. Juni,  begann der gestrige Festtag mit zwei parallelen Gottesdiensten. Sieben Verbandschöre unter der musikalischen Leitung von Hubert Reidy, Freiburg, sangen in der voll besetzten Pfarrkirche Giffers eine deutsche Messe. Die elf Chöre in Plaffeien, die eine lateinische Messe sagen, wurden von David A. Sansonnens, Flamatt, und Agnes Kurth, Kerzers geleitet. „Euer Klang ist einmalig in der Heilsgeschichte, erschallt nur hier und heute. Er möge lange in unseren Herzen und Pfarreien weiterklingen – wie ein hoffnungsträchtiges Samenkorn.“ Dies hat Verbandspräses Gerhard Baechler, Kaplan in Plaffeien, den Sängerinnen und Sängern in der Festpredigt zugerufen. „Ihr singt voll Hoffnung gegen Not und Tod,“ stellte er angesichts der Schreckensmeldungen fest, welche die tägliche Aktualität beherrschen.

„Die Zielsetzungen, die wir uns für dieses Verbandsfest gesetzt haben, sind voll erfüllt. Wir dürfen rundum zufrieden sein.“ Dies hat Simone Cotting-Oberson, Präsidentin des Cäcilienverbandes Deutschfreiburg CVDF, zum Abschluss des alle fünf Jahre stattfindenden Anlasses festgehalten. Sie dachte dabei an das gemeinsame Singen mehrerer Chöre beim Festgottesdienst, was  den Zusammenhalt innerhalb des Verbandes stärke und so Mut für weitere Engagements mache. Die Verbandspräsidentin dachte aber insbesondere an das Chortreffen vom Samstag.  Diese Standortbestimmung sei von vielen hochstehenden Darbietungen durch gut vorbereitete Chöre geprägt gewesen, die ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellten.  Sehr erfreut zeigte sie sich schliesslich über den grossen Publikumsaufmarsch bei den einzelnen Chorvorträgen.

Weitere Informationen:

  • Verbandspräsidentin Simone Cotting-Oberson, Wünnewil . 079 324 80 09
  • Walter Buchs, CVDF-Verantwortlicher Kommunikation, Freiburg. 079 353 68 53

Berichte in den Freiburger Nachrichten

18.06.2012

15.06.2012

12.06.2012


21.03.2012 - Cäcilienverbandsfest 2012

OK-Vorbereitungen auf der Zielgeraden

Am 16./17. Juni treffen sich die 18 Cäcilienchöre Deutschfreiburgs zu ihrem alle fünf Jahre stattfindenden Verbandsfest. Auf allen Stufen erfahren die Vorbereitungen gegenwärtig ihren letzten Schliff. 

Die Cäcilienchöre der Seelsorgeeinheit des Oberlandes, nämlich Brünisried, Giffers/Tentlingen, Plaffeien, Plasselb, Rechthaltenund St. Silvester, haben es übernommen, das Rahmenprogramm dieses Festes zu organisieren. Unter der Leitung von OK-Präsident Josef Raemy, Plasselb, sind sie gegenwärtig daran, dem Ablauf des vielseitigen Rahmenprogramms den letzten Schliff zu geben.

Dabei ist auch die Finanzierung dieses Jahreshöhepunkts des Verbandes und seiner über 700 Mitglieder  für das OK eine echte Herausforderung, finden doch in der Region zur gleichen Zeit mehrere Grossanlässe statt. Ein Pfeiler dieser Mittelbschaffung bildet erneut eine Tombola. Wie das OK mitteilt, hat der Verkauf durch alle Chöre Deutschfreiburgs soeben begonnen. Damit werde die ganze Bevölkerung Deutschfreiburgs bereits drei Monate im Voraus auf dieses bedeutsame kulturelle und kirchliche Ereignis dieses Jahres in der Region aufmerksam gemacht. 

Schwerpunkte des diesjährigen Cäcilienverbandstreffens bilden das Chortreffen mit Darbietungen vor Experten am Samstag, 16. Juni, in der Kirche Plaffeien und die Festgottesdienste am Sonntag, 17. Juni, in den Kirchen Giffers und Plaffeien. Bereits vor einiger Zeit hat die Musikkommission die Aufgaben für das Chortreffen, die Festgottesdienste sowie den anschliessenden Festanlass in der Sporthalle Giffers gestellt. Die 18 Verbandschöre, der Gastchor Lichtena sowie fünf Kinderchöre werden gegenwärtig und in den kommenden Wochen bei den zahlreichen Proben gefordert.  Sie wollen nichts dem Zufall überlassen, damit auch das Cäcilienverbandsfest 2012 ein Meilenstein für den Zusammenhalt der Chöre und für die Qualität ihrer Einsätze wird.

Wünnewil/Freiburg, 8. März 2012

www-caecilienverband-df.ch


29.11.2011 - Drei Projekte in der Pipeline

Im Angebot des Verbandes für 2011 sind ein offener Singanlass für alle, ein Registerkurs und der Auftritt der 100 Männer am Fest der Freiburger Chorvereinigung.  

  • An einem Singanlass zur Weiterbildung gibt die Musikkommission des Verbandes am 11./12. Februar allen singbegeisterten Personen die Möglichkeit zu einem bereichernden musikalischen Erlebnis. Ein Ad-hoc-Chor von engagierten Sängerinnen und Sängern übt in Register- und Gesamtproben zeitgemässe geistliche Werke zum Thema Musikalische Wege „Vom Dunkel zum Licht“ ein. Mit der erarbeiteten Musik für Chor, Orgel und Instrumentalensemble wird eine Messe in der Pfarrkirche Tafers mitgestaltet.
     
  • Erstmals tritt die neu gegründete „Fachstelle für Kirchenmusik Deutschfreiburg“ in Aktion. Sie bietet ab Ende Februar einen Kurs an, der bewährte Chormitglieder befähigt, in den Proben mit einem Register eine Chorpartitur zu erarbeiten.
     
  • Am Fest der Freiburger Chöre haben alle Teilnehmer des Ad-hoc-Chors „100 Männer singen zum Muttertag“ die Möglichkeit zum Mitsingen im zweisprachigen ökumenischen Festgottesdienst vom 26. Juni in der Stiftskirche von Romont.

16.11.2009 - Konzert der 100 Stimmen

Neues Datum für das Konzert der 100 Stimmen Das Konzert findet statt am Muttertag, Sonntag, den 9. Mai 2010 um 19.00 Uhr, in der Pfarrkirche Plaffeien.

  • In Folge einer Datenkollision mit einer anderen Grossveranstaltung in Plaffeien, von der weder der Cäcilienverband noch die Gemeinde Plaffeien bis zum 23. Oktober 2009 etwas wussten, sahen wir uns gezwungen, das Konzert "100 Männer singen zum Muttertag" zu verschieben.
     
  • Das Konzert findet statt am Muttertag, Sonntag, den 9. Mai 2010 um 19.00 Uhr, in der Pfarrkirche Plaffeien. Einsingen ab: 17.30 Uhr. Alle übrigen Daten bleiben wie publiziert.